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ENDET DER LETZTE AKT DES LEBENS MIT EINER QUALVOLLEN FOLTER?

Diese Frage ist in Verbindung mit einer Kremierung oder Erdbestattung mehr als berechtigt. Denn es ist eine Tatsache, dass in Forschung und Wissenschaft niemand weiß, wann ein Mensch oder eine Tier wirklich tot ist (Einzelheiten dazu finden Sie auf dieser Seite im letzten Absatz). Trotzdem muss lt. Gesetz die Kremierung eines Menschen frühestens nach zwei und spätestens 10 Tage nach dem von einem Arzt festgestellten Tod erfolgen. Ein viel zu kurzer Zeitraum, wenn man weiß, dass es keinen einzigen Beweis dafür gibt, dass eine Kremierung ohne ein Trauma erfolgt. Damit ist eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ein tot geglaubter Mensch noch Schmerzen spürt.

Ergänzend zu den im vorigen Absatz erwähnten Quellen besteht die Möglichkeit,
HIER eine überaus aufschlussreiche Zusammenfassung eines Chats herunterzuladen, der kürzlich mit der GROK-KI geführt wurde. Auch in diesem Dialog hat die Künstliche Intelligenz gegen Ende des Chats eingeräumt, dass "…wenn die Beweise nicht eindeutig sind, es unethisch und fahrlässig ist zu behaupten, dass ein für tot erklärter Mensch keinen Schmerz während der Kremierung spüren kann."

Es kann somit im Falle einer Kremation
MANGELS EINDEUTIGER BEWEISE NICHT AUSGESCHLOSSEN WERDEN, dass der Körper während der etwa 90 Minuten dauernden Einäscherung unvorstellbaren Qualen ausgesetzt wird. Dabei ist es im Grunde unerheblich, ob dieser Leidensprozess die physische oder psychische Ebene betrifft. Gleiches gilt für die Erdbestattung, denn auch hier ist mehr als wahrscheinlich, dass - wie auf dieser Seite beschrieben - unser Bewusstsein noch über lange Zeit aktiv ist.

Auch dieses Zitat der KI sollte zu Denken geben:
"Wenn Wissenschaftler und Ärzte sagen: "Tote spüren keinen Schmerz", kann das als Täuschung wahrgenommen werden, besonders wenn Laien die Grenzen dieser Aussage nicht verstehen."

Es wird Zeit, mit diesem Wissen die richtigen Konsequenzen zu ziehen und sich jetzt für einen
sanften sowie ökologisch nachhaltigen Umwandlungsprozess zu entscheiden, der auch bei der Bestattung von Haustieren empfohlen wird - DIE AQUAMORPHOSE:

DIE HEUTIGEN BESTATTUNGSFORMEN
HABEN IHR VERFALLSDATUM LÄNGST ÜBERSCHRITTEN.

Der Berufsstand der Bestatter war von Anfang an handwerklich geprägt, insbesondere durch die Herstellung von Särgen. Dies hat sich bis heute kaum verändert, sodass neue, naturwissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich bis heute so gut wie keine Rolle spielen. Die sich daraus ergebenden Nachteile für die Bürger sind nicht nur in Bezug auf das vorangegangene Thema gravierend. Sie führen darüber hinaus auch zu massiven finanziellen Belastungen, die im Lichte der neuen Erkenntnisse gar nicht notwendig wären - mehr dazu auf dieser Seite.

Dies gilt leider auch für den Umgang mit der (biologisch völlig wertlosen) Asche Verstorbener. In aller Regel wird diese in meist überteuerten Urnen gefüllt, die dann - gemäß den gesetzlichen Vorschriften - auf einem Friedhof oder in einem Friedwald beigesetzt werden, was erneut zu erheblichen Kostenbelastungen führt. Wie dagegen ein,
von diesen Vorschriften vollkommen unabhängiges und deutlich kostengünstigeres Bestattungskonzept aussehen kann, wird auf dieser Seite ausführlich beschrieben..

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DIE SANFTE ALTERNATIVE NUMMER ZWEI:
Die wichtigsten Informationen zur BIOMORPHOSE können
HIER mit einem Klick heruntergeladen werden.

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